Studierende erstellen Konzept für Verkaufsflächen am FLughafen München

Im Foto: Studierende des Master-Studienganges Facility- & Immobilienmanagement mit Prof. (FH) Michael Trübestein (4.v.r.) am Flughafen München
Im Foto: Studierende des Master-Studienganges Facility- & Immobilienmanagement mit Prof. (FH) Michael Trübestein (4.v.r.) am Flughafen München
Im Foto: Studierende des Master-Studienganges Facility- & Immobilienmanagement mit Prof. (FH) Michael Trübestein (4.v.r.) am Flughafen München
Auf Einladung des Center Managements erhielten die Studierenden die Möglichkeit, ihr theoreti sch erworbenes Wissen mit der Praxis abzugleichen und sich detailliert mit dem Retail-Konzept am Flughafen München auseinanderzusetzen.

Ziel des Field-Trips war die Vorstellung und Analyse des Retail-Konzeptes am Flughafen München sowie die Anordnung der Verkaufsflächen, die mit über 32.000m² Verkaufsfläche ein "eigenes" Shopping-Center bilden.

Dazu wurde im Rahmen eines detaillierten Fachvortrages die theoretischen Grundlagen zum Shopping-Konzept hergeleitet. Dabei wurden insbesondere auf die Zielgruppenbestimmung sowie die "Laufwege" der Kunden - also der Passagiere und Besucher - und die daraus folgende Anordnung der Gastronomie und der Geschäfte eingegangen. Auf Grund des limitierten Platzangebotes und der hohen Sicherheitsmaßnahmen am Flughafen München sowie der Art der verkauften Waren sind hier zahlreiche Besonderheiten zu berücksichtigen, die durch das Center Management optimal gelöst werden müssen.

"Am Flughafen München müssen sowohl die Passagiere nach der Sicherheitskontrolle als auch die Besucher des Flughafens ein passendes Gastronomie- und Shopping-Angebot finden", so Inge Vogt, Leiterin Center Management am Flughafen München. Die Lösungen dieser Herausforderungen wurden nicht nur theoretisch analysiert und hergeleitet, sondern die Studierenden konnten sich direkt vor Ort im Rahmen einer Flughafenbesichtigung von den optimalen Resultaten überzeugen.

Zunächste erfolgte eine Besichtigung aller Immobiliennutzungsarten, von der Gepäcksortierung bis zur Tankanlage, bevor im Anschluss die unterschiedlichen Shopping-Ebenen besichtigt wurden. Dabei bekamen die Studierenden die unterschiedlichen Shopping-Konzepte im Terminal 1 und Terminal 2 detailliert aufgezeigt.





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