Kung - Die Gemeinde Kundl als attraktiver Standort für Unternehmen

v.l.n.r.: Franz Schneider (Projektcoach), Hannes Krause, Michael Strecker, Johann Kneringer, Martin Zweck, Magreth Falkensteiner, Eva Oberkötter, Peter Embacher (Gemeinde Kundl)
v.l.n.r.: Franz Schneider (Projektcoach), Hannes Krause, Michael Strecker, Johann Kneringer, Martin Zweck, Magreth Falkensteiner, Eva Oberkötter, Peter Embacher (Gemeinde Kundl)
v.l.n.r.: Franz Schneider (Projektcoach), Hannes Krause, Michael Strecker, Johann Kneringer, Martin Zweck, Magreth Falkensteiner, Eva Oberkötter, Peter Embacher (Gemeinde Kundl)
In Zeiten der Wirtschaftskrise sind jegliche öffentliche Einrichtungen dazu angehalten, Verbesserungen der Situation herbeizuführen.

In Zeiten der Wirtschaftskrise sind jegliche öffentliche Einrichtungen dazu angehalten, Verbesserungen der Situation herbeizuführen. So beschloss auch der Wirtschaftsausschuss der Gemeinde Kundl, eine Umfrage bei den ansässigen Unternehmen durchzuführen, um Informationen über die Bewertung der Gemeinde zu erhalten. Zusammen mit einem Vergleich mit umliegenden Gemeinden war das Ziel herauszufinden, ob Kundl als Standort für Unternehmen attraktiv ist, und gegebenenfalls Schritte einzuleiten, um die Attraktivität sowie die Zufriedenheit der bereits ansässigen Unternehmen zu steigern. In dem FH Kufstein Projekt beschäftigte sich der Zweig „Wirtschaftsinformatik“ mit dieser Thematik.

Gestartet wurde das Projekt Anfang März, wo die Grundzüge und Grundziele des Projektes definiert wurden. Die Ziele gliedern sich in vier Teile. Erstens die Befragung der Unternehmen, um Wünsche und Kritik der Unternehmer zu erlangen. Zweitens die Evaluierung von Förderungsmöglichkeiten für Unternehmer auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene, um so Förderungen für Unternehmer offenzulegen, welche sonst nur durch intensive Recherche im Internet auffindbar sind. Drittens der Vergleich der Gemeinde Kundl mit umliegenden Gemeinden und Gemeinden in Ballungsräumen in Tirol betreffend der Gebühren auf Gemeindeebene, um Verbesserungspotentiale der Gemeindegebühren aufzuzeigen. Viertens die Erstellung einer Datenbank mit den erhaltenen Ergebnissen aus der Befragung der Unternehmen, welche später auch in die Homepage der Gemeinde Kundl eingebunden werden soll, um als Unternehmens- und Angebotsdatenbank („Wer liefert was?“) für Bürger zu fungieren.

Die Ergebnisse dieses Projekts wurden am 16. Juni 2009 bei der Abschlusspräsentation dem Wirtschaftsausschuss Kundl präsentiert, sowie am 8. Juli 2009 vor dem Gemeinderat Kundl vorgetragen. Der Gemeinderat Kundl wird die Ergebnisse dieses Projekts nutzen, um den Standort Kundl für bestehende Unternehmen zu optimieren und für neue Unternehmen noch attraktiver zu gestalten.

Im Bild die Projektgruppe.





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