Studiengang SKVM erarbeitet ein Marketingkonzept zur Steigerung der Besucherzahlen des INNSOLA (Hallenbad) in Kiefersfelden.

Im Rahmen einer integrativen Fallstudie des Bachelorstudiengangs „Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement“ haben fünf Studierende unter der Leitung von Herrn Prof. (FH) Dr. Robert Kaspar und Angela Scalet, BA in den letzten beiden Semestern, Wintersemester 2010/11 und Sommersemester 2011, ein Marketingkonzept erarbeitet zur Steigerung der Besucherzahlen des INNSOLA in Kiefersfelden.

Die Gemeinde Kiefersfelden mit seinem Bürgermeister und den Gemeinderäten des Ausschusses „Innsola“ sind über den Betriebsleiter Herrn Fred Fertinger an die Fachhochschule mit diesem Projektauftrag herangetreten. Nach ersten Gesprächen, einer Hausführung durch das Bad und der Abstimmung in einer Ausschusssitzung wurde konkret ein Marketingkonzept und in weiterer Folge aufbauend auf den Resultaten der durchgeführten Marktforschung ein Umstrukturierungskonzept mit Ideen zur Maßnahmensetzung erarbeitet. Für die Marktforschung wurde ein Fragebogen ausgearbeitet der in den Kieferer Nachrichten und im Audorfer Anzeiger veröffentlicht und in den Tourismusinformationen und im Innsola selbst aufgelegt und an die BesucherInnen verteilt wurde. Die Teilnahme am Fragebogen wurde mit einem Gewinnspiel gefördert. Die Auswertung der Fragebögen ließen verschiedenste Rückschlüsse zu, die auch auf das Umstrukturierungskonzept umgelegt werden konnte. Neben der Marktforschungsanalyse wurden auch der Flyer und die Homepage beleuchtet und Verbesserungsvorschläge den Ausschussmitgliedern vorgebracht. Vor allem die Absprache in den Ausschusssitzungen stellte für die Studierenden eine der größten Herausforderungen dar und bot aber gleichzeitig einen sehr guten Einblick in mögliche zukünftige berufliche Situationen.

Der Bürgermeister von Kiefersfelden, Herr Erwin Rinner, bedankte sich im Abschlussgespräch bei den Studierenden und den BetreuerInnen der FH und betonte „für Kiefersfelden war es ein Anliegen, mit jungen Leuten grenzüberschreitend zusammenzuarbeiten und dadurch neue Ideen und Blickrichtungen zu erfahren“. Die FH Kufstein bedankt sich für das Vertrauen in die Studierenden und dafür, dass eine praxisnahe Fallstudie mit diesem Projekt den Studierenden ermöglicht wurde.


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