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Marketingkonzept zur Imageverbesserung und -pflege von Jugendgästehäusern in Wien

Konzeptübergabe der Studierenden an den Geschäftsführer der Jugendgästehäuser
Konzeptübergabe der Studierenden an den Geschäftsführer der Jugendgästehäuser
Konzeptübergabe der Studierenden an den Geschäftsführer der Jugendgästehäuser
Studierende des Bachelor-Studienganges „Sport-, Kultur & Veranstaltungsmanagement“ nehmen Jugendgästehäuser unter die Lupe und entwickeln im Rahmen eines Marketingkonzeptes neue Lösungsansätze.

Die integrativen Fallstudie, ausgeführt von vier Studierenden unter der Leitung von Angela Scalet, BA, widmete sich im Wintersemester 2011/12 einem beauftragten Marketingkonzept zur Imageverbesserung und Imagepflege der Jugendgästehäuser 1200 und 1070 in Wien.

Die Fallstudiengruppe “Relaunch Youth Hostels Vienna 1070/1200” hat sich in der Erarbeitung eines Marketing-Konzeptes für die beiden Jugendgästehäuser zuerst auf die Analyse der Haupt-Wettbewerber in Wien konzentriert. Ausgehend von dieser Konkurrenzanalyse wurden dem Geschäftsführer der Gästehäuser, Herrn Paganotta, effektive Lösungsansätze vorgeschlagen. Hauptziel war eine Imageverbesserung des Begriffes „Jugendgästehäuser“ zu erreichen. In mehreren Treffen wurden diese Lösungsansätze vorgestellt und, wenn erwünscht, ausgearbeitet. Diese ausgearbeiteten Vorschläge wurden in einer abschließenden Präsentation Herrn Paganotta nochmals ausführlich vorgestellt und das ausgearbeitete Marketingkonzept wurde übergeben.

„Der Kontakt mit einem realen Unternehmen mit all seinen Vor- und Nachteilen sowie die detaillierte Erarbeitung des Marketing-Konzeptes mit all seinen Facetten und Schwierigkeiten war eine gute Vorbereitung auf unser zukünftiges Berufsleben“, so die Studierenden nach Projektanschluss.

„Wichtig ist es auch, dass die Studierenden an Projekten von externen Kooperationspartnern arbeiten und so praxisnahe Erfahrungen sammeln können“, so Angela Scalet, Betreuerin dieser Fallstudie.

Herr Paganotta, Geschäftsführer der beiden Jugendgästehäuser betont „die Studierenden haben gute theoretische Ansätze für den Einsatz in der Praxis geliefert“.

Prof. (FH) Dr. Robert Kaspar, Studiengangsleiter für Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement freut sich über die Nachfrage nach Studierendenprojekten aus der Wirtschaft von Wien bis St. Anton am Arlberg: „Die Studierenden können bereits im Studium wertvolle Projekterfahrungen in Echtzeit gewinnen und werden immer stärker als kreative Partner der Branche geschätzt“.

Bild: (v.l.n.r.) Franziska Okolo, Alexander Hahn, Manfred Paganotta, Dominik Collazuol und Fabian Forstner.





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