Mag. Noureddine Rafili, Mag. Manfred Schmid, Dr. Elisabeth Tichy-Fisslberger, Prof. (FH) Thomas Madritsch (v.l.)
Mag. Noureddine Rafili, Mag. Manfred Schmid, Dr. Elisabeth Tichy-Fisslberger, Prof. (FH) Thomas Madritsch (v.l.)

FH Kufstein Tirol auf Europas größter internationaler Konferenz für höhere Bildung

15.10.2018 |
Internationales
Mit 200 Partneruniversitäten hält die Kufsteiner Fachhochschule ein breites internationales Netzwerk. Um den Studierenden weiterhin Austauschmöglichkeiten auf der ganzen Welt garantieren zu können, waren Vertreter der FH auf der EAIE 2018 Konferenz in Genf.

1989 wurde die European Association for International Education (EAIE) gegründet, um die Expertise, das Netzwerk und die Ressourcen in der Internationalisierung der höheren Bildung zu bündeln. Seit 30 Jahren veranstaltet die EAIE jährlich die größte internationale Konferenz für höhere Bildung in Europa, die heuer in Genf stattfand. 5.700 TeilnehmerInnen kamen aus 95 Ländern in die Schweiz. Als Vertreter der FH Kufstein Tirol reisten Geschäftsführer Prof. (FH) Thomas Madritsch und der Leiter des International Relations Office Mag. Noureddine Rafili an.

Im Rahmen des Österreichischen Empfangs des Österreichischen Austauschdiensts (OeAD) trafen die beiden in Genf mit Dr. Elisabeth Tichy-Fisslberger, der ständigen Vertreterin Österreichs beim Büro der Vereinten Nationen und den Spezialorganisationen in Genf sowie mit Mag. Manfred Schmid, dem österreichischen Wirtschaftsdelegierter in der Schweiz, zusammen. Außerdem trafen sich Madritsch und Rafili mit Vertretern des OeAD, der Österreichische Fachhochschul-Konferenz (FHK), der Nationalagentur Erasmus+ Bildung, verschiedener österreichischer Hochschulen sowie mit vielen Partnerhochschulen aus den ganzen Welt.

Ein besonderes Highlight auf der Konferenz in Genf war das Treffen mit Prof. Ramiro Salas-Bravo. Er ist ehemaliger Minister für Tourismus in Peru und Rektor der Universidad San Ignacio de Loyola, der 200. Partnerhochschule der FH Kufstein Tirol.