Analyse ausgewählter Standorte von „Solarschulen“

21.07.2016 |
Praxisprojekte
Praxisprojekt der Studierenden des Studiengangs Europäische Energiewirtschaft (Jahrgang 2014) in Kooperation mit dem Solarenergieförderverein Bayern e.V.

Es wurden fünf ausgewählte Standorte von Schulen in Bayern, welche im Jahr 1994 vom Solarenergieförderverein Bayern e.V. je eine 1 kWp PV-Anlage bekommen hatten, hinsichtlich Zustand, Ertrag und möglichem Erweiterungspotenzial analysiert.
Das größte Erweiterungspotenzial bietet mit 166 kWp die Mittelschule Markt Indersdorf. Das zweitgrößte Potenzial bietet das Gymnasium Dorfen mit 80 - 100 kWp, gefolgt vom LSH Marquartstein mit 70 kWp und den Standorten Welfen-Gymnasium Schongau (15 - 20 kWp) und dem Finsterwalder-Gymnasium Rosenheim (15 kWp).
In dieser Reihenfolge ermittelt nun der Solarenergieförderverein Bayern e.V., welche Schule weiter gefördert werden soll.