Prof. Dr. Josef Neuert, Markus Spriestersbach, MBA, Dipl.-Betriebswirtin Mariya Lebedeva, Matthias Stengel
Prof. Dr. Josef Neuert, Markus Spriestersbach, MBA, Dipl.-Betriebswirtin Mariya Lebedeva, Matthias Stengel

„Best Papers“-Auszeichnung für Prof. Dr. Neuert und das Team der Fachhochschule Kufstein Tirol Forschungsgesellschaft

26.08.2009 | Allgemein
Prof. Dr. Josef Neuert, Geschäftsführer der Fachhochschule Kufstein Tirol Forschungsgesellschaft und Vize-Rektor Forschung, wurde mit seinem Team für die besten wissenschaftlichen Beiträge auf der diesjährigen internationalen Konferenz der Academy of Business Administration in Paris ausgezeichnet.

Seit über 15 Jahren veranstaltet die in den USA beheimatete Academy of Business Administration (ABA) jährlich weltweit hochangesehene wissenschaftliche Konferenzen. Die diesjährige Konferenz der Academy of Business Administration fand von 5. - 9. August 2009 in Paris statt. Dort trafen sich circa 120 Wissenschafter aus der ganzen Welt, um über aktuelle und zukünftige Entwicklungen in den Wirtschaftswissenschaften im globalen Kontext zu diskutieren.

In diesem renommierten akademischen Umfeld wurde Prof. Dr. Josef Neuert für die besten wissenschaftlichen Beiträge zur diesjährigen Konferenz ausgezeichnet. Die von Herrn Prof. Dr. Neuert präsentierten Forschungsprojekte „Ethics- and value-based Conflict Management: Development of an Integrative Mediation Model and Empirical Evidence from a quasi-field Experiment“ sowie „Research-oriented Human Resource Development at German and Austrian Universities of Applied Sciences“ wurden von der Academy of Business Administration (ABA) mit einer besonderen Belobigung gewürdigt.

In einem Letter of Special Commendation stellt die Academy of Business Administration Folgendes fest: “The Academy normally does not offer such Special Commendations, in the interest of collegiality and non-competitive presentations. However, from time to time exceptions are made for such clearly “Best Papers”.

Prof. Dr. Neuert und sein Team freuen sich sehr über diese Würdigung. Sie stellt eine Bestätigung der bisher geleisteten Forschungsarbeiten dar und spornt auch zukünftig zu intensiven Forschungsaktivitäten an.