Berufspraktikum
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Berufspraktikum

Die FH Kufstein Tirol legt großen Wert auf die Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis. Im Rahmen des Bachelorstudiums ist daher ein Berufspraktikum zu absolvieren. Die Studierenden sollen Erlerntes in der Praxis anwenden und auch frühzeitig Kontakte zu facheinschlägigen Unternehmen knüpfen. Das verpflichtende Berufspraktikum kann im Inland, aber auch im Ausland absolviert werden.

Das Berufspraktikum ist so zu wählen, dass die Tätigkeiten bzw. Aufgabengebiete im Praktikum der Ausbildung der Studierenden und dem angestrebten Berufsziel entsprechen. Es sind somit vorrangig qualifizierte Tätigkeiten auszuüben. Die Studierenden werden dabei unterstützt, sich die Branche, das Unternehmen und die Abteilung sehr gezielt auszusuchen.

Detailinfos

Das Berufspraktikum ist je nach Studiengang und Studienform (berufsbegleitend/Vollzeit) unterschiedlich in den einzelnen Curricula verankert. Die Mindestdauer eines Berufspraktikums liegt zwischen 200 und 500 Arbeitsstunden. Ein Großteil der Vollzeit-Studiengänge absolviert das Berufspraktikum im 6. Semester, es gibt aber auch Studiengänge die das Berufspraktikum im 5., 4. und/oder 2. Semester verankert haben.

Die FH Kufstein Tirol möchte die Studierenden ermutigen, sich ihren Praktikumsplatz eigenständig zu organisieren. Darüber hinaus akquiriert die FH Kufstein Tirol über die Studiengänge und den Career Service laufend Unternehmen, die potentiellen BerufsanwärterInnen die Chance auf ein Praktikum einräumen. Auf der Career Platform der FH Kufstein Tirol finden die Studierenden neben regionalen, überregionalen und internationalen Jobangeboten auch zahlreiche interessante Praktikumsangebote.

Zur laufenden Dokumentation des Praktikums werden die Studierenden rechtzeitig für den dementsprechenden Kurs (Weblearn) freigeschalten. Alle Unterlagen zum Berufspraktikum stehen digital zur Verfügung und werden über das Weblearn eingepflegt bzw. hochgeladen. Der typische Dokumentationsverlauf eines Praktikums lässt sich folgendermaßen veranschaulichen:

Damit sichergestellt wird, dass die Studierenden ein qualifiziertes facheinschlägiges Praktikum absolvieren, wird der Studiengangsleitung die Arbeitsplatzbeschreibung (digital) zur Genehmigung vorgelegt. Ist das Praktikum genehmigt, so kann der/die Studierende in das Praktikum starten. Nach den ersten vier Wochen berichten die Studierenden über eine digitale Abfrage, ob ihre Tätigkeit dem entspricht, was im Zuge des Praktikums ursprünglich vereinbart wurde. Hier hat die Studiengangsleitung die Möglichkeit, unterstützend einzugreifen, falls das Praktikum nicht planmäßig verläuft. (Zum Thema „Wechsel eines Praktikumsplatzes“ siehe Praktikumsleitfaden). Am Ende des Praktikums bewertet der/die Studierende das Unternehmen und berichtet über die gesammelte Praxiserfahrung. Beide Abgaben erfolgen über digitale Abfragetools im jeweiligen Kurs. Schließlich ist auch das die Bewertung des/der Studierenden durch das Unternehmen ausgefüllt in pdf-Format hochzuladen.

Verfügen Studierende über facheinschlägige Berufspraxis, so besteht die Möglichkeit der Anrechnung. Als Entscheidungsgrundlage für eine mögliche Anrechnung benötigt die Studiengangsleitung in der Regel folgende Unterlagen, die ebenfalls über den dementsprechenden Kurs digital eingereicht werden:

Mit ERASMUS+ können Studierende Studien- und/oder Praktikumsaufenthalte für bis zu zwölf Monate pro Studienzyklus (Bachelor, Master, PhD) im EU/EWR-Raum absolvieren. Diese zwölf Monate können in mehrere Aufenthalte aufgeteilt werden und beispielsweise Studienaufenthalt und Praktikum kombinieren. Das ERASMUS+ Praktikum im Ausmaß von mindestens zwei bis maximal zwölf Monaten kann in einem öffentlichen oder privaten Unternehmen, einer Trainings- oder Forschungseinrichtung oder an einer sonstigen Organisation (Verein, NGO) absolviert werden. Ausgenommen sind Einrichtungen der EU, wie beispielsweise das Europäisches Parlament. Die Förderhöhe liegt zwischen 460 € und 560 € monatlich. Für weitere Informationen steht das International Relations Office der FH Kufstein Tirol zur Verfügung.

Die Studiengangsleitungen unterstützen Studierende, die das Berufspraktikum und die Bachelorarbeit verknüpfen möchten. Studierende können dadurch die gewählte Aufgabenstellung vertieft bearbeiten und mit zusätzlicher Praxiserfahrung anreichern. AnsprechpartnerIn für Fragen zur Verknüpfung von Berufspraktikum mit der Bachelorarbeit ist die Studiengangsleitung.

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