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Prozessmanagement

Die FH Kufstein Tirol hat sich bewusst für ein prozessorientiertes Qualitätsmanagement entschieden, das sämtliche Bereiche der Fachhochschule durchzieht. Ein prozessorientiertes Qualitätsmanagement beschäftigt sich mit dem Erkennen, Leiten und Lenken von Prozessen. Es dient zur Planung, Steuerung und Kontrolle der Geschäftsprozesse und hat eine Informations- und Koordinationsfunktion. An der FH Kufstein Tirol beschreibt das Prozessmanagement in Flussdiagrammen alle relevanten Abläufe der Institution und die Schnittstellen zu anderen Vorgängen.

Was ist ein Prozess?

  • Ein Prozess transformiert einen Input in einen konkreten Output
  • Ein Prozess besteht aus Teilprozessen
  • Ein Geschäftsprozess ist eine zusammengehörende Abfolge von Unternehmensverrichtungen, um eine von einem internen oder externen Kunden gewünschte Leistung zu erbringen
  • Ein end-to-end Prozess (d.h. ein Prozess mit einem definierten Start- und Endpunkt) wird durch einen Kundenwunsch angetrieben und endet mit der Lieferung der Leistung an den Kunden.

Die FH Kufstein Tirol nutzt zur Prozessdarstellung eine grafische Darstellung unter Verwendung einer bestimmten Notation. Die Darstellung ist IT-gestützt durch die Prozessmanagementsoftware ADONIS. Die Prozesslandschaft der FH Kufstein Tirol umfasst Steuerungs-, Kern- und Unterstützungsprozesse.

Die aktuell gültige Version der Prozesslandkarte steht allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über das Intranet zur Verfügung. Für jede einzelne Aktivität ist dargestellt, wer sie durchführt, wer verantwortlich ist, wer mitarbeitet und wer informiert wird. Zudem besteht die Möglichkeit, wichtige prozessbezogene Dokumente (Richtlinien, Vorlagen etc.) direkt anzuwählen und zu öffnen.

Grundlegend für das gesamte Prozessmanagement ist die kontinuierliche Verbesserung und somit der Qualitätsregelkreis (Plan-Do-Act-Check oder kurz PDCA-Zyklus).