Studienreise des Masterstudiengangs SKVM nach Almaty Kasachstan

28.08.2015 |
Internationales
Der Studiengang SKVM hat sich – passend zu den drei Schwerpunkten Sport, Kultur & Veranstaltungen zum Ziel gesetzt, die Studienreise in Destinationen zu führen, in denen gerade aktuelle Entwicklungen off-the-beaten-track besonders sichtbar sind.

Die heurige Studienreise führte also nach Almaty, einer der beiden Bewerber um die Olympischen Winterspiele 2022 und Ausrichter der Universiade 2017. Weiters wird Astana, die neue Hauptstadt, die EXPO 2017 ausrichten.
Kasachstan, eines der flächenmäßig größten 10 Länder der Welt, ist als Reisedestination nahezu unbekannt, blickt aber auf eine reiche Geschichte als eine der Tangenten der Seidenstraße zurück.
Der Wirtschaftsdelegierte Mag. Michael Müller vermittelte einen sehr guten Einblick in die wirtschaftliche Entwicklung dieser aufstrebenden Nation. Der Besuch der KIMEP University ermöglichte einen Einblick in das kasachische Hochschulwesen und die Forschungsschwerpunkte der KollegInnen vor Ort.
Ein Schwerpunkt der Studienreise war die Exkursion zu den Wintersportstätten, die einerseits wie das Eisschnelllaufstadion eine besondere Bedeutung bereits in der Zeit der Sowjetunion hatten bis zu den neuen, eigens für die Asian Winter Games bzw. die kommende Universiade errichteten Venues wie die Skisprunganlage oder die neuen Skigebiete. Dabei konnten auch Gespräche mit einer kasachischen Olympiamedaillengewinnerin und Trainern des kasachischen Skisprungnationalteams geführt werden die Einblicke in das dortige Sportfördersystem gewährten.
Den Abschluss bildete der Besuch einiger Museen, die die junge kasachische Geschichte beleuchten und der Empfang bei Radio Tengri, einem unabhängigen Musikradio.