Daniel Winkler, MA

Absolvent, Leiter New Business Development & Prozessentwicklung, Congress und Messe Innsbruck GmbH

Es war zwar eine herausfordernde Zeit, die ich aber mit ausschließlich positiven Gefühlen verbinde.
  • Warum haben Sie sich für das Bachelor-und Master-Studium an der FH Kufstein Tirol entschieden?

Der Bachelorstudiengang Internationale Wirtschaft & Management (IBS) entsprach meinem damaligen Arbeitsprofil und schien in Hinblick auf meine Karriere bestens geeignet. Ich wollte einen Master anschließen, IBS kam aber nicht in Frage, da ich ein berufsbegleitendes Studium suchte. Ich kannte aber den Studiengangsleiter des Masterstudiengangs Unternehmensrestrukturierung und -sanierung (URS), Prof. (FH) Dr. Markus W. Exler, bereits aus einer Vorlesung. Der Studiengang hat mir inhaltlich sehr zugesagt, er ist im deutschsprachigen Raum auch der einzige seiner Art und von sehr hohem Prestige geprägt.

  • Was waren damals Ihre Erwartungen an Ihre berufliche Zukunft?

Die damaligen Erwartungen an meine berufliche Zukunft sind die gleichen wie heute. Mir ist es wichtig, meine Tätigkeit immer mit höchster Professionalität und Leidenschaft zu meistern und einer hohen Verantwortung mit Personalführung gerecht zu werden. Das Studium liefert das Werkzeug dazu, was man daraus macht, liegt in der eigenen Verantwortung.

  • Wie unterscheidet sich Ihre Karriere heute von der Vorstellung damals?

Gar nicht: Ich möchte weiterhin erfolgreich sein. Ich habe zwei erfolgreich abgeschlossene Studien und war Leiter einer Vertriebsniederlassung in Spanien, damit Geschäftsführer in einem anderen Land. Die Regelungen einer spanischen GmbH und die Anforderungen dieser Position, kannte ich bis dahin nicht wirklich. Das Studium hat mir geholfen, mit Herausforderungen jeglicher Art umzugehen und mich selbst zu organisieren. Besonders das Masterstudium URS unterstützte mich sehr dabei, ein Gefühl der Verantwortung als Geschäftsführer zu entwickeln.

  • Mit welchem Gefühl denken Sie an Ihre Zeit an der FH Kufstein Tirol zurück?

Es war zwar eine herausfordernde Zeit, die ich aber mit ausschließlich positiven Gefühlen verbinde. Alle KommilitonInnen, Lehrende und externen PartnerInnen, die ich kennenlernen durfte, erweiterten meinen persönlichen Horizont und mein Netzwerk. Einige tiefe Freundschaften dauern bis heute an. Die Prüfungen und Projekte, die wir erfolgreich absolvierten, haben uns immer wieder aufs Neue zusammengeschweißt und auf die Zukunft vorbereitet.

  • Was möchten Sie unseren Studierenden für deren Studium und Karriere mit auf den Weg geben?

Mein ganzes Leben, in beruflicher wie privater Hinsicht, richtet sich nach dem Zitat des griechischen Philosophen Sokrates: „Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden.“ Egal in welcher Karrierestufe man sich gerade befindet, muss man immer noch das Beste geben. Dies trifft sowohl im Beruf als auch im Studium zu. Der Respekt im Umgang mit anderen Menschen, KollegInnen oder MitarbeiterInnen sollte genau wie die Bodenständigkeit nie verloren gehen. Das macht einen Menschen zu einer Persönlichkeit und somit nachhaltig erfolgreich.