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Karoline Schuster

Studentin Unternehmensführung Jahrgang 2012

Unternehmensführung

Das erste persönliche Highlight, sind die vielen verschieden Projekte. Mein zweites persönliches Highlight war mein Auslandssemester.
  • Warum haben Sie sich für den Vollzeit-Bachelorstudiengang „Unternehmensführung“ entschieden? Was macht ihn für Sie besonders?

Nach meiner kaufmännischen Ausbildung hatte ich mich dazu entschieden, mein Wirtschaftsfachabitur und dann ein wirtschaftliches Studium anzustreben. Ich hatte damals schon den Studiengang „Unternehmensführung“ an der FH Kufstein Tirol im Sinn. Ich kenne diesen, da ich aus dem Raum Rosenheim komme und zwei meiner Schwestern an der FH IBS (Internationale Wirtschaft und Management – eine Vollzeit und eine Berufsbegleitend) studierten. Für mich jedoch war klar, dass ich UF studieren wollte. Ausschlaggebend dafür waren vor allem das breite Spektrum an interessanten Fächern und der sehr gute Aufbau des Studiums. Interessant ist der Schwerpunkt Strategie, der sich durch fast alle Vorlesungen wie ein roter Faden zieht. Des Weiteren finde ich den Syllabus des UF-Studiengangs, der eine Einheit aus vier Semestern in Kufstein, einem Semester im Ausland und einem Praxis-Semester besteht, sehr gut. Der Studiengang ist für mich besonders, weil er einerseits ein solides und breitaufgestelltes wirtschaftliches Wissen und anderseits vielseitige Social-Skills vermittelt. So stellen vor allem Teamwork, Selbstorganisation und Präsentation wichtige Aspekte der Ausbildung dar.

  • Was sehen Sie als Ihr persönliches Highlight in diesem Studium?

In drei Jahren Studium gab es viele verschiedene Highlights. Allerdings kristallisieren sich für mich zwei besonders heraus.

Das erste persönliche Highlight, sind die vielen verschieden Projekte. Oft stellten diese eine Herausforderung dar. Die viele Arbeit, die viele investierte Zeit und der Fleiß hatten sich aber immer gelohnt. Es fühlt sich gut an, zu wissen dass man auch bei schwierigeren Aufgaben und unter Druck trotzdem durchgehalten hat und das Ergebnis auch immer sehr positiv war.

Mein zweites persönliches Highlight war mein Auslandssemester. Dies durfte ich im wunderschönen Irland, genauer gesagt in Dublin verbringen. Ich glaube, diese fünf Monate haben mich für mein Leben geprägt. Es hat so gut getan, in einem komplett anderen Umfeld zu sein, eine andere Kultur kennen zu lernen und auch viele neue Menschen zu treffen.

  • Welche Berufsvorstellung haben Sie?

Ich befinde mich gerade im sechsten Semester, also kurz vor dem Abschluss. Ich persönlich strebe eine Position im mittleren Management, am liebsten im Finanz-Bereich, an. Dennoch denke ich, dass es nicht gut ist, wenn man sich auf eine bestimmte Karriere fokussiert. Vielmehr sollte man eine Vorstellung davon haben, in welche Richtung es gehen soll um flexibel zu sein. Wer weiß, wo es einen hin verschlägt und welche Chancen das Leben bereithält.

Zusammenfassend möchte ich noch anfügen, dass ich über meine Entscheidung, "Unternehmensführung" zu studieren, sehr froh bin. Während meines UF-Studiums habe ich viel gelernt – nicht nur über wissenschaftliche Theorien und Konzepte oder Social-Skills, sondern vor allem Dinge über mich selbst. Diese Zeit möchte ich in meinem Leben niemals missen.