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Organisationsformen und Studiensystem

Organisationsformen für Studiengänge der FH Kufstein Tirol

Vollzeit (VZ):

Die Vollzeit-Organisationsform ist grundsätzlich mit Vorlesungszeiten von Montag bis Freitag ausgestaltet.

Berufsbegleitend (BB):

Die berufsbegleitende Organisationsform ist mit Vorlesungszeit am Freitagnachmittag und Samstag sowie vermehrten Blockveranstaltungen optimal auf Berufstätige abgestimmt. In den Bachelorprogrammen ergänzt eine ein- bis zweiwöchige Studienreise im Ausland die internationale Ausrichtung der Hochschule. Das Berufspraktikum entfällt.
Im Sinne der Internationalität sind in den berufsbegleitenden Masterprogrammen ebenfalls geblockte Studienreisen möglich.

Berufsfreundliche Ausgestaltung der Organisationsformen

Um die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie weiter zu fördern, legt die FH Kufstein Tirol Wert auf die flexible Gestaltung der beiden Organisationsformen. Berufsermöglichende Faktoren wie z.B. vermehrter Einsatz von eLearning, neue Lernformen wie Blended Learning, geblockte Lehrveranstaltungen auch an Wochenenden, sollen sowohl Vollzeit- als auch berufsbegleitenden Studierenden zugutekommen. Das Attribut der Berufsfreundlichkeit unterstützt Studierende dabei, einer beruflichen Teilzeit- oder Vollzeittätigkeit nachzugehen und Doppelbelastungen zu reduzieren.

Internationales Hochschulsystem: Bachelor und Master

Mit der Umsetzung des Bologna-Prozesses wurde in Europa eine dreistufige universitäre Ausbildung (Bachelor/Master/Doktorat) von internationalen Studienabschlüssen geschaffen. Bereits 2005 hat die Fachhochschule Kufstein Tirol diese neue Studienarchitektur eingeführt. Die Kufsteiner Studiengänge bieten eine wissenschaftlich fundierte Berufsausbildung und punkten mit entsprechend starkem Praxisbezug.

Innovative Bachelorstudiengänge

Bachelorstudiengänge sind dreijährige Programme, die in Vollzeit oder berufsbegleitend durchgeführt werden. Neben der internationalen Anerkennung des akademischen Grades nach sechs Semestern bietet das neue Hochschulsystem auch einen großen Vorteil in Bezug auf die Erhöhung der Flexibilität nach dem Erstabschluss.

Vertiefung durch Master

Nach dem Bachelorabschluss können die AbsolventInnen entweder in den Beruf einsteigen oder ein wissenschaftlich-vertiefendes Masterstudium anhängen. Ziel eines Masterstudiums ist die Vertiefung der Fachkompetenz sowie Ergänzung durch eine interdisziplinäre Managementausbildung. AbsolventInnen werden damit gleichermaßen auf die Übernahme von Führungspositionen vorbereitet oder können sich für eine wissenschaftliche Laufbahn an einer Universität weiter qualifizieren. Ein berufsbegleitender Master ermöglicht Aufstiegschancen im bestehenden Job und wird von Studierenden als bewusster Karriereschub eingeplant.

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