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Meet & Match bringt Campus und Karriere zusammen

  • 25.03.2026
  • Allgemein
Großes Foyer der Kufsteiner Hochschule mit Besucher:innen und Unternehmensständen bei der Karrieremesse Meet & Match 2026
© FH Kufstein Tirol

Jasmin Graf, Charlotta Noack und Chiara Wilhelm beim Besuch der Meet & Match 2026 an der Kufsteiner Hochschule – die Karrieremesse bietet vielfältige Einblicke und persönliche Gespräche mit Unternehmen.

Rund 750 Besucher:innen, 45 Aussteller:innen und zahlreiche Gespräche: Die Meet & Match 2026 zeigte einmal mehr, wie wertvoll persönlicher Austausch für Karrierewege ist.

Die Karriere- und Jobmesse Meet & Match 2026 – powered by SPAR verwandelte die FH Kufstein Tirol erneut in einen zentralen Treffpunkt für Studierende, Schüler:innen und Unternehmen.

Bereits beim Betreten der Messe wurde deutlich: Der persönliche Austausch steht im Mittelpunkt. An den Ständen herrschte reger Betrieb, vielerorts entwickelten sich intensive Gespräche über Einstiegsmöglichkeiten, Karrierewege und konkrete Jobangebote. Unterstützt wurde die Veranstaltung von starken Partnern wie SPAR, der Sparkasse Kufstein, BORA sowie der Marke Hausverstand.

Einblicke, Orientierung und erste Kontakte

Für viele Besucher:innen ist die Meet & Match ein wichtiger Schritt in der beruflichen Orientierung. „Ich finde es richtig toll, wie viele unterschiedliche Unternehmen vertreten sind und wie breit die Themenbereiche sind“, sagt Jasmin Graf, Studentin der Wirtschaftspsychologie. Besonders wertvoll seien die offenen Gespräche: Sie ermöglichen es, früh ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Tätigkeiten und Branchen zum eigenen Studium passen könnten.

Gruppe von Besucherinnen informiert sich bei einem Beratungsstand auf der Meet & Match Karrieremesse.
© FH Kufstein Tirol

Auch Schüler:innen nutzten die Gelegenheit, um sich einen Überblick zu verschaffen. Charlotta Noack vom BG/BRG Kufstein betont: „Es ist spannend zu sehen, welche Möglichkeiten es gibt – das hilft sehr, einen ersten Eindruck zu bekommen.“ Die Messe sei daher eine klare Empfehlung für alle, die sich mit ihrer beruflichen Zukunft auseinandersetzen.

Neue Perspektiven über den Tellerrand hinaus

Dass die Meet & Match auch neue Blickwinkel eröffnet, zeigen die Erfahrungen von Grete Gessler und Julia Tecklenburg aus dem Studiengang Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement. Neben klassischen Branchen rückten auch unerwartete Optionen in den Fokus. „Wir haben mitgenommen, dass sich auch bei Unternehmen außerhalb unseres Kernbereichs interessante Möglichkeiten ergeben können“, so Gessler. Gerade die Kombination aus Marketing, Organisation und Praxisbezug eröffne vielfältige Einsatzfelder.

Dieser breite Zugang wird auch von Unternehmensseite geschätzt. Alexander Friedrich, zuständig für Recruiting und Employer Branding bei BORA, zieht ein positives Fazit: Die Gespräche seien durchwegs hochwertig, das Interesse groß. Besonders auffällig sei die Eigeninitiative vieler Studierender: „Man merkt, dass sie aktiv auf Unternehmen zugehen und sich einbringen wollen.“

Wir haben mitgenommen, dass sich auch bei Unternehmen außerhalb unseres Kernbereichs interessante Möglichkeiten ergeben können

Grete Gessler

Studentin

Auch die praxisnahe Ausbildung an der FH Kufstein Tirol wird hervorgehoben – ein Faktor, der den Einstieg ins Berufsleben erleichtert und den Austausch auf Augenhöhe ermöglicht. Dieser Umstand wird auch von Nikolaj Hofmaier, zuständig für Personalentwicklung und Ausbildung bei SPAR, betont: Er beschreibt den Praxisbezug, den die Studierenden mitbrächten, als „besonders wertvoll“. Und er verdeutlicht: „Das macht die Gespräche für uns interessant und zeigt, dass Studierende direkt von ihren Erfahrungen profitieren können.“

Netzwerken mit langfristiger Wirkung

Für viele Unternehmen steht dabei nicht die unmittelbare Besetzung offener Stellen im Vordergrund, sondern der nachhaltige Aufbau von Kontakten. Hannes Widmann, Leiter People & Culture bei der Sparkasse Kufstein, erklärt: „Unser Ziel ist es, frühzeitig Beziehungen aufzubauen – oft entstehen daraus erst ein oder zwei Jahre später konkrete Jobmöglichkeiten.“ Diese langfristige Perspektive macht die Meet & Match zu einer wichtigen Plattform für beide Seiten.

Auch die Unternehmensgruppe rund um Mag. Kofler Vermögenstreuhand, die unter der Marke Hausverstand auftrat, nutzte die Messe intensiv. Geschäftsführer Daniel Kühne hebt hervor, dass insbesondere Praktika stark nachgefragt seien. Durch die Vielzahl an Unternehmen innerhalb der Gruppe könnten Studierende unterschiedliche Bereiche kennenlernen und wertvolle Einblicke gewinnen.

esucher:innen stehen beim Essensstand und tauschen sich auf der Karrieremesse Meet & Match aus.
© FH Kufstein Tirol

Neben klassischen Karrieregesprächen punktete die Messe auch mit einem vielfältigen Rahmenprogramm. Beim Bewerbungsfotoshooting der Fotoschmiede Tirol konnten Interessierte professionelle Porträtbilder erstellen lassen. Zudem sorgte das Organisationsteam – unterstützt von Studierenden der FH Kufstein Tirol – mit Snacks und Getränken dafür, dass die Gespräche in angenehmer Atmosphäre stattfinden konnten.

Pre-Opening als Vorbereitung auf den Karrieretag

Bereits im Vorfeld der Messe konnten sich Studierende und Alumni gezielt vorbereiten: Das Pre-Opening-Programm bot Online-Vorträge zu zentralen Karrierethemen. Mag. Florian Märzendorfer (FiP.S Founder & CEO) zeigte unter anderem, wie man im Vorstellungsgespräch überzeugt und bei Gehaltsverhandlungen selbstbewusst auftritt.

Katja Andoura von Transped Europe GmbH gab Einblicke in den Umgang mit Drucksituationen und vermittelte Strategien für klare Entscheidungen, emotionale Stabilität und souveräne Kommunikation – Kompetenzen, die sowohl im Studium als auch im Berufsleben entscheidend sind.

Durchwegs positive Bilanz

Die Meet & Match 2026 knüpft damit erfolgreich an die vergangenen Jahre an und bestätigt ihren Stellenwert als Karrieresprungbrett. Jennifer Könneker, BA, Alumni & Corporate Relations Expert an der FH Kufstein Tirol und Organisatorin der Messe, zieht ein zufriedenes Fazit: „Die Meet & Match wurde auch heuer wieder hervorragend angenommen. Besonders erfreulich ist die hohe Qualität der Gespräche – sowohl Studierende als auch Unternehmen nutzen die Plattform sehr gezielt, um Kontakte zu knüpfen und konkrete Perspektiven zu entwickeln.“

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