Rektor Mario Döller übernimmt Vorsitz der Hochschulkonferenz
- 26.06.2026
- Allgemein
Wissenschaftslandesrätin Cornelia Hagele (Mitte) gratulierte Mario Döller (FH Kufstein Tirol) zum Vorsitz der Tiroler Hochschulkonferenz und bedankte sich bei Regine Mathies (links, Rektorin PH Tirol) für die vorangegangenen zwei Jahre.
Der Rektor der Kufsteiner Hochschule, Prof. (FH) PD Dr. Mario Döller, steht künftig an der Spitze der Tiroler Hochschulkonferenz. Mit dem Vorsitz übernimmt die FH Kufstein Tirol eine zentrale Rolle im Austausch der acht Tiroler Hochschulen und in der Weiterentwicklung des Wissenschaftsstandorts Tirol.
Prof. (FH) PD Dr. Mario Döller wird die Tiroler Hochschulkonferenz für die kommenden zwei Jahre leiten. Der Vorsitz im Gremium wechselt von der Pädagogischen Hochschule Tirol an die FH Kufstein Tirol. Ziel bleibt es, die Zusammenarbeit der Tiroler Hochschulen sowie den Austausch mit Land Tirol und Wirtschaft weiter zu stärken.
Wissenschaftslandesrätin MMag.a Dr.in Cornelia Hagele gratulierte dem neuen Vorsitzenden und Rektor der FH Kufstein Tirol, Mario Döller, und bedankte sich gleichzeitig bei der bisherigen Vorsitzenden und Rektorin der Pädagogischen Hochschule Tirol, HS-Prof. Mag. Dr. Regine Mathies, BEd MEd:
„Mit der Tiroler Hochschulkonferenz verfügen wir über eine starke Plattform, um die Zukunft des Wissenschaftsstandortes Tirol gemeinsam zu gestalten. Ich gratuliere Mario Döller zur Übernahme des Vorsitzes und wünsche ihm für diese wichtige Aufgabe viel Erfolg. Mein besonderer Dank gilt zudem Regine Mathies für ihren engagierten Einsatz und die konstruktive Weiterentwicklung der Hochschulkonferenz. Gemeinsam werden wir die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft weiter stärken.“
Ich freue mich über das Vertrauen der Mitglieder der Tiroler Hochschulkonferenz.
Prof. (FH) PD Dr. Mario Döller
Rector of Kufstein UAS
Mario Döller, seit 2016 Rektor der FH Kufstein Tirol, sieht in der engen Zusammenarbeit der Hochschulen einen wichtigen Erfolgsfaktor für den Wissenschaftsstandort Tirol. Er dankte Regine Mathies für ihr Engagement in den vergangenen beiden Jahren und blickt mit Zuversicht auf die kommende Amtszeit:
„Die enge Zusammenarbeit der Tiroler Hochschulen ist eine wichtige Grundlage, um gemeinsame Herausforderungen zu bewältigen und den Bildungs- und Wissenschaftsstandort Tirol nachhaltig weiterzuentwickeln.“
Gemeinsame Verantwortung für den Hochschulstandort
Auch Regine Mathies zieht eine positive Bilanz ihrer zweijährigen Amtszeit. In dieser Zeit konnten die Vernetzung der Tiroler Hochschulen weiter vertieft und gemeinsame Initiativen umgesetzt werden – darunter der jährlich stattfindende Tiroler Hochschulempfang, eine Veranstaltung mit Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner sowie die Veröffentlichung eines gemeinsamen Positionspapiers zur Nachhaltigkeit.
„Die Tätigkeit als Vorsitzende der Tiroler Hochschulkonferenz in den vergangenen zwei Jahren war eine spannende Zeit, in der wir unsere Vernetzungen vertiefen konnten. (...) Dem neuen Vorsitzteam unter der Leitung von Mario Döller wünsche ich viel Erfolg und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit im Interesse eines starken Tiroler Hochschulraums“, betonte Regine Mathies.
Im Zuge des Vorsitzwechsels übernehmen zudem Nikolaus Janovsky, Rektor der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Edith Stein, die Stellvertretung für die Pädagogischen Hochschulen sowie Margit Raich, Rektorin der UMIT TIROL, die Stellvertretung für die Universitäten.
Mario Döller (Mitte), neuer Vorsitzender der Tiroler Hochschulkonferenz, mit Margit Raich (Rektorin der UMIT TIROL), die die Stellvertretung für die Universitäten übernimmt, und Nikolaus Janovsky (Rektor der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Edith Stein), der die Pädagogischen Hochschulen vertritt.
Über die Tiroler Hochschulkonferenz
Die Tiroler Hochschulkonferenz ist seit 2009 das gemeinsame Gremium der acht Tiroler Hochschulen. Ziel ist es, aktuelle Bildungs- und Wissenschaftsthemen gemeinsam voranzubringen, Synergien zu schaffen und den Wissenschafts- und Hochschulstandort Tirol nachhaltig zu stärken. Gemeinsam vertreten die Mitgliedshochschulen mehr als 40.000 Studierende sowie rund 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung, Lehre und Verwaltung.
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