Ab Mai 2019 bietet die berufsbegleitende Qualifizierungsmaßnahme profunde Wissensgrundlagen und praxisorientierte Anwendungsmethoden zur Digitalisierung in Unternehmen.
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Ab Mai 2019 bietet die berufsbegleitende Qualifizierungsmaßnahme profunde Wissensgrundlagen und praxisorientierte Anwendungsmethoden zur Digitalisierung in Unternehmen.

Weiterbildung zum/r Beauftragten für Digitalisierung mit Zertifikat

01.04.2019 |
Allgemein
Im Mai 2019 startet die berufsbegleitende Qualifizierungsmaßnahme an der Business School der FH Kufstein Tirol. Die TeilnehmerInnen erhalten profunde Wissensgrundlagen und praxisorientierte Anwendungsmethoden zur Digitalisierung in Unternehmen.

Die Weiterbildung bietet einen Einblick in die erfolgreiche Entwicklung und nachhaltige Umsetzung von Digitalisierungsstrategien. Die AbsolventInnen sind in der Lage als zertifizierte Digitalisierungsbeauftragte die Umsetzung von Digitalisierung in Unternehmen auf strategischer wie operativer Sicht sicherzustellen.

Schwerpunkte der Qualifizierungsmaßnahme

Prozessmanagement und –analyse:
Der erste Block der Qualifizierungsmaßnahme thematisiert das Prozessmanagement sowie die Prozessanalyse. Dabei werden Einblicke in Total Quality Management und Workflow-Management gewährt. Im Zentrum steht die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle.

Digitalisierungstechnologien:
Im zweiten Block der Weiterbildung steht die Auseinandersetzung mit den Grundlagen der KI - künstliche Intelligenz.  Ebenso wird der Themenbereich der Smart Technologies bearbeitet: Modelle der Smart Factory, Industrie 4.0 und das Industrial Internet of Things werden beleuchtet. Methoden wie Virtual Reality, 3D und Augmented Reality werden auf Anwendungseinsatz durchgenommen. Ein Laborpraktikum rundet den Themenblock ab.

Daten- und Wissensmanagement:
Im Modul werden Methoden der Wissenverbreitung und Wissens-Transferprozesse thematisiert. Chancen und Risiken von digitalen Schnittstellen werden beleuchtet. Spezialthemen wie z. B. Data Governance bereichern den Themenblock.

Security 4.0 & Risikomanagement:
Im Zentrum des Moduls stehen Datenschutz und Datensicherheit. Dazu werden die Grundlagen zum Datenschutz auf Basis der gesetzlichen Vorgabe DSVGO erörtert. Zudem sind Instrumente des Risikomanagements und die Steuerung von IT-Risiken ein wichtiger Bestandteil der Weiterbildung.

Digitalisierungsprojekt als Praxistransfer:
Anhand von Beispielen aus dem eigenen Unternehmen schließt ein Anwendungsprojekt den Wissenstransfer ab. Hierzu wird von den TeilnehmerInnen eine komplette Projektabwicklung erarbeitet: von der Analyse über die Konzeption der Umsetzung, bis hin zum stimmigen Instrumente- und Methodeneinsatz.

Zielgruppe der Qualifizierungsmaßnahme „Zertifizierte/r Digitalisierungsbeautragte/r“ sind Prozess-, Qualitäts- und ProjektmanagerInnen sowie IT-LeiterInnen, Datenschutzbeauftragte, FachbereichsleiterInnen und Berater.

Leistungsnachweis & Abschluss: Die Qualifizierungsmaßnahme schließt mit einer schriftlichen Seminararbeit und einer Präsentation ab. Die TeilnehmerInnen erhalten bei erfolgreicher Abschlussprüfung eine Teilnahmebestätigung (Zertifikats-Urkunde „Zertifizierte/r Digitalisierungsbeauftragte/r“).

Dauer: Vier Wochenenden freitags und samstags ganztägig. Ein Tag am Wochenende zusätzlich für die Abschlusspräsentation einer unternehmensinternen Problemstellung. eLearning-Elemente finden während des gesamten Lehrgangs statt.

Kosten: 5.990,- EUR* (Gebührenanpassungen vorbehalten)

Anmeldungen sind ab sofort laufend möglich bis 19. April 2019!

Weitere Informationen und Details zur Qualifizierungsmaßnahme finden Sie auf der Homepage der Qualifizierungsmaßnahme.

*steuerbefreit lt. §6 (Abs.1 / Ziff. 11) UStG