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Viktoria Harzl, BA - Absolventin Europäische Energiewirtschaft Jahrgang 2009

Mein derzeitiges Ziel ist, im Consulting, in der Energieberatung, in der Projektplanung oder auch in der Volksvertretung – gerne international – tätig zu werden.
  • Warum haben Sie sich für den Bachelor-Studiengang Europäische Energiewirtschaft entschieden? Was macht ihn für Sie besonders?
    Bevor ich mich für das Studium der Europäischen Energiewirtschaft an der FH Kufstein entschieden habe, habe ich lange und gründlich recherchiert. Was mich überzeugt hat, war einerseits der große Anteil an externen Lektoren, die mitten aus dem Berufsleben aktuelles Wissen vermitteln können sowie der Mix aus wirtschaftlichen, technischen und übergreifenden Fächern. Das Angebot, an einer der 170 Partneruniversitäten weltweit ein Semester studieren zu können, hat mich ebenfalls beeindruckt.
  • Welche Lehrveranstaltungen haben Sie bisher besucht und was haben Sie dabei gelernt?
    Die Lektoren sind sehr offen für Fragen und Anmerkungen der Studenten, was den Unterricht kurzweilig und informativ gestaltet. Außerhalb des regulären Lehrplanes fand ich auch sehr positiv, dass man zusätzliche Kurse des internationalen Programms der FH sowie Sprach- und diverse andere Kurse des Michelangelo-Programms verbilligt besuchen kann.
     
    Die breite Streuung der Fächer und Strukturierung gibt einen Überblick über die Ressourcen, aus welchen Energie gewonnen werden kann – von der Gewinnung und Umwandlung bis hin zum Transport und der Verwendung in Haushalt und Industrie. Technische Grundlagen ermöglichen, das Gelernte besser zu verstehen. Dazu kommt eine Einführung in die Gesamtmärkte, Vermarktung und Wirtschaftlichkeit all dieser Prozesse. Ergänzt wird dies durch Sprachunterricht, praktische Exkursionen und Diskussionen.
  • Haben Sie bereits an einem Projekt mitgearbeitet? Worum ging es dabei? Was haben Sie dazu beigetragen?
    Wir arbeiten derzeit an einem Projekt zur Energiedatenerhebung der Stadt Kufstein. Letztendlich soll dies die Grundlage zu einer grüneren, effizienteren Energienutzung bilden. Es ist sehr motivierend zu wissen, dass eine Projektarbeit positive Auswirkungen auf eine gesamte Gemeinde zur Folge haben kann.
  • Welche Berufsvorstellungen haben Sie?
    Die Ausbildung ist sehr umfangreich und ermöglicht daher eine breite Auswahl an Berufen mit ausgezeichneten Karrierechancen sowie Weiterbildungsmöglichkeiten. Mein derzeitiges Ziel ist, im Consulting, in der Energieberatung, in der Projektplanung oder auch in der Volksvertretung – gerne international – tätig zu werden. Ein weiterführendes Studium, eventuell berufsbegleitend, möchte ich ebenso nicht ausschließen.