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FAQ

Organisatorische Fragen

Ja. Der Studienbeitrag pro Semester beläuft sich auf € 363,36. Ausnahmen siehe hier. Zudem wird der Beitrag für die Österreichische Hochschülerschaft ebenfalls mit dem Studienbeitrag eingehoben und an die ÖH weitergeleitet.

Die Studienbeiträge fließen direkt in den Lehrbetrieb, z.B. Aufwendungen für Bibliothek, externe Lektoren, Exkursionen, Gerätschaften die Studierenden zur Verfügung gestellt werden z.B. Druckkontingente, Scanner, Drucker, …u.ä.

Die Kaution in Höhe von € 363,36 wird im ersten Semester eingehoben und als Studienbeitrag für das zweite Semester gut geschrieben (nähere Details im Studienvertrag).

BewerberInnen mit einer EU- oder EWR-Staatsangehörigkeit bzw. BewerberInnen aus der Schweiz müssen keine Anzahlung auf den Studienbeitrag entrichten. Für BewerberInnen aus Drittstaaten ist im Rahmen ihrer Onlinebewerbung eine Anzahlung auf den Studienbeitrag in Höhe von € 100,- zu begleichen. Im Fall einer Mehrfachbewerbung muss der Betrag nur einmal entrichtet werden. Sobald die Zahlung eingetroffen ist, werden die Bewerbungsunterlagen einer Prüfung unterzogen und weiter bearbeitet. Die Zahlung muss bis spätestens 3 Tage nach Ende des Anmeldeschlusses des gewählten Aufnahmetermins auf unserem Konto eingegangen sein. Andernfalls kann die Bewerbung für den gewählten Termin nicht mehr berücksichtigt werden.

Die Anzahlung auf den Studienbeitrag wird im Fall eines Studienantritts mit dem Studienbeitrag gegengerechnet. BewerberInnen, welche die Zugangsvoraussetzungen nicht erfüllen, nicht zum Aufnahmeverfahren erscheinen oder einen angebotenen Studienplatz nicht antreten, erhalten die Anzahlung auf den Studienbeitrag, abzüglich Spesen und Wechselkursdifferenzen, rückerstattet. Weitere Informationen hier.

Anrechnungen von bereits absolvierten Prüfungen oder Vorkenntnissen in einem Fachgebiet nimmt die jeweilige Studiengangsleitung vor.

Grundsätzlich dauert das Wintersemester von Ende September bis Januar, das Sommersemester von März bis Anfang Juli. Die genauen Starttermine werden in einem persönlichen Brief oder per E-Mail mitgeteilt. Der Studienstart ist immer ausschließlich im Wintersemester (Anfang Oktober) möglich.

Es gibt sowohl Stipendien für ein Studium im Inland als auch im Ausland. Nähere Informationen finden Sie hier.

Ja, es gibt ein Studentenheim in Kufstein. Nähere Informationen finden Sie hier.

In Zusammenarbeit mit der ÖH (Österreichische Hochschülerschaft) wurde ein eigenes Wohnforum eingerichtet, welches alle gemeldeten freien Wohnungen in und um Kufstein veröffentlicht. 

Kleingruppenunterricht bei den Fremdsprachen, maximale Gruppengröße bei Vorlesungen von 60 bis 70 Personen.

Ja, im Rahmen der internationalen Strategie der FH Kufstein Tirol finden mehrere Lehrveranstaltungen in den Studiengängen in englischer Sprache statt. Zum einen sollten die Studierenden so gut als möglich vorbereitet sein, um während des Auslandssemesters aktiv am Unterricht teilzunehmen. Darüber hinaus soll ein starker englischsprachiger Hintergrund den Studierenden einen Vorteil verschaffen, wenn sie in einem internationalen Umfeld arbeiten.

Grundsätzlich ja. Die Anwesenheit wird über alle Vorlesungen durch eine Anwesenheitsliste dokumentiert. Aus triftigen Gründen kann man sich über die Organisationsassistenz selbstverständlich freistellen oder beurlauben lassen.

Nein, je nach Studiengang werden unterschiedliche Organisationsformen angeboten. Das Kufsteiner Grundkonzept für Master-Studiengänge basiert jedoch auf der berufsbegleitenden Form.

Alle Bachelor-Studiengänge in der Vollzeitform weisen ein obligatorisches Auslandssemester auf. Im Studiengang „Internationale Wirtschaft & Management“ sind zwei Auslandssemester im Studienplan vorgesehen und verpflichtend. Bei den Master-Studiengängen und den berufsbegleitenden Bachelor-Studiengängen ist ein/e Auslandsaufenthalt/Studienreise von etwa 2 Wochen vorgesehen (Änderungen vorbehalten).

Das Berufspraktikum kann im Ausland oder bei einem international tätigen Unternehmen (abhängig von der Studienrichtung) im Inland absolviert werden. Die Minimaldauer beträgt 10 Wochen.

Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Russisch als zweite Fremdsprache während Ihres Studiums - nicht immer kommen alle Sprachgruppen zustande - die Nachfrage bestimmt das Angebot. Arabisch, Chinesisch, Koreanisch, Japanisch und aufbauende Kurse der zweiten Fremdsprache werden über unsere hausinterne Weiterbildungsplattform für Studierende das Qualification Center - Michelangelo angeboten.

Vorlesungen
Bei der Vorlesung übernimmt die LV-Leitung den aktiven Part der Lehrveranstaltung, in der vor allem theoretisches Wissen vermittelt und praktische Anwendung demonstriert wird. Die LV-Leitung übernimmt hier die Wissensvermittlungsrolle. Die Leistungsbeurteilung findet in der Regel in Form von LV-abschließenden Prüfungen statt.

Übungen
Im Rahmen einer Übung sind die Studierenden gefordert, das erworbene Wissen selbst an praktischen Aufgabenstellungen und Praxisfällen, die die LV-Leitung zur Verfügung stellt, zu erproben und zu trainieren. Die LV-Leitung leitet die Studierenden im Rahmen des Problemlösungsprozesses. Die LV-Leitung hat bei dieser Form der Lehrveranstaltung auch gleichzeitig die Möglichkeit, das Ausmaß des Lernerfolges der Studierenden festzustellen und erforderlichenfalls didaktische Maßnahmen zu ergreifen. Die Leistungsbeurteilung erfolgt in der Regel im Laufe der LV (LV-immanenter Prüfungscharakter).

Integrierte Lehrveranstaltungen (darunter fällt auch die Persönlichkeitsentwicklung i. S. von Social Skills)
Diese Lehrveranstaltungsform ist zur Gewährleistung einer praxisbezogenen Ausbildung und zur Erreichung des Studienabschlusses in der vorgeschriebenen Studienzeit besonders gut geeignet. Die Leistungsbeurteilung erfolgt in der Regel sowohl im Laufe der LV (LV-immanenter Prüfungscharakter) als auch in der Form einer LV-abschließenden Prüfung.

Praxisprojekte und Praktikum
In einem Projekt bearbeiten die Studierenden in Kleingruppen (5-10 Personen) eine realistische Aufgabenstellung, die in der Regel von externen privatwirtschaftlichen oder öffentlichen Auftraggeberinnen und Auftraggebern definiert wird (Praxisprojekt). Projektleitung und -organisation werden hierbei ebenfalls von den Studierenden übernommen. Die Projektergebnisse werden in der Form eines Projektberichts zusammengefasst und in einer Abschlusspräsentation vorgetragen. Die LV-Leitung übernimmt bei dieser Lehrveranstaltungsform die Projektcoachrolle. Die Leistungsbeurteilung erfolgt in der Regel im Laufe der LV (LV-immanenter Prüfungscharakter).

Seminare und Workshops
In einem Seminar hat der / die Studierende die aktive Rolle. Unter Anleitung der LV-Leitung bearbeitet er / sie selbständig oder in einem Team eine Problemstellung zur Vertiefung seines / ihres Wissens aus dem jeweiligen Fach. Er / Sie legt den Problemlösungsprozess, die verwendeten Methoden, die Lösung des Problems etc. schriftlich dar und präsentiert seine / ihre Ausarbeitung den anderen Studierenden.

Die LV-Leitung übernimmt bei dieser Lehrveranstaltungsform die Coachrolle. Die Leistungsbeurteilung erfolgt in der Regel im Laufe der LV (LV-immanenter Prüfungscharakter). In den Bachelorseminaren I und II wird dagegen mit den Bachelorarbeiten I und II die Prüfungsform einer abschließenden Prüfung gewählt.

Exkursionen
In der Exkursion (Auslandswoche) werden die Studierenden angeregt, ihre interkulturelle Kompetenz auszubauen. Mit Dozenten vor Ort werden Firmenbesuche organisiert und über kulturelle und wirtschaftliche Besonderheiten des jeweiligen Landes diskutiert. Die Studierenden übernehmen einen Großteil der Organisation der Exkursion.

Wahlpflichtfächer (Electives)
Diese Wahlpflichtveranstaltungen werden in den Masterstudiengängen angeboten und stehen auch den entsprechend qualifizierten Studierenden der ausländischen Partneruniversitäten offen, die an der FH Kufstein studieren.

Freifächer
Freifächer können an der FH Kufstein Tirol zusätzlich zum Unterricht absolviert werden. Kurse werden im internen Qualification Center - Michelangelo angeboten.

Prüfungen
Die Prüfungen haben zeitnah zu den Lehrveranstaltungen stattzufinden, in denen die prüfungsrelevanten Inhalte vermittelt werden.

Die konkreten Prüfungsmodalitäten (Inhalte, Methoden und Beurteilungskriterien) und Wiederholungsmöglichkeiten je Lehrveranstaltung werden den Studierenden in geeigneter Weise zu Beginn jeder Lehrveranstaltung bekannt gegeben. Grundsätzlich ist zwischen Lehrveranstaltungen mit abschließender, den gesamten Stoff der Lehrveranstaltung umfassender Prüfung und Lehrveranstaltungen mit immanentem Prüfungscharakter zu unterscheiden.

Bei nachgewiesener Behinderung besteht das Recht auf eine abweichende Prüfungsmethode z.B. schriftliche statt mündlicher Prüfung und umgekehrt, verlängerte Prüfungszeit, Nutzung technischer Hilfsmittel u.ä. Eine zeitgerechte Meldung des Anspruchs vor der Prüfung bei der Studiengangsleitung ist notwendig. Ein Nachweis der Behinderung ist erforderlich (Nachweis eines Facharztes oder Behindertenausweis nicht älter als 2 Jahre). Zögern Sie nicht das Personal der FH anzusprechen, wenn Sie Unterstützung benötigen.

Hinweis: Satzung der FH Kufstein Tirol / Kapitel 1: Allgemeine Studien- und Prüfungsordnung / 2.3 Abweichende Prüfungsmethode bei Vorliegen einer Behinderung: (1) Gemäß §13 (2) FHStG besteht das Recht auf eine abweichende Prüfungsmethode, wenn eine Behinderung nachgewiesen wird, die die Ablegung der Prüfung in der vorgeschriebenen Methode unmöglich macht und der Inhalt und die Anforderungen der Prüfung durch eine abweichende Methode nicht beeinträchtigt werden. Beispiele für abweichende Prüfungsmethoden sind etwa schriftliche statt mündliche Prüfungen oder umgekehrt, eine verlängerte Prüfungszeit, das Hinzuziehen von Gebärdensprach-DolmetscherInnen, die Nutzung technischer Hilfsmittel, oder das Ablegen der Prüfung in einem eigenen Raum. (2) Der Anspruch auf eine abweichende Prüfungsmethode ist rechtzeitig vor der Prüfung bei der Studiengangsleitung geltend zu machen, sodass die Überprüfung des Anspruchs und die Organisation einer abweichenden Prüfungsmethode möglich sind. (3) Dem Antrag ist eine fachärztliche Stellungnahme (bzw. eine Stellungnahme einer gleichwertigen geeigneten Stelle) beizulegen, die eine medizinische bzw. psychologische Begründung sowie eine Empfehlung hinsichtlich für den konkreten Fall geeigneter abweichender Prüfungsmethoden zu enthalten hat. Die Stellungnahme darf nicht älter als 2 Jahre sein. (4) Als Behinderung kommen sowohl psychische als auch physische Beeinträchtigungen in Frage, auch wenn die Behinderung nicht als andauernd anzusehen ist. Mangelnde Kenntnisse der Unterrichtssprache sind jedoch nicht als Behinderung anzusehen.

Weitere Informationen und Ansprechpartner für Studieren mit Behinderung

Hörbeeinträchtigungen sind grundsätzlich kein Hinderungsgrund für ein Studium. Ein tragbares Induktionsschleifen-System mit Mikrofon und Kopfhörer steht an der Hochschule kostenfrei zur Verfügung (Ausleihe über den Infopoint der FH Kufstein Tirol). Eigene individuelle Hilfsmittel (Mikrophon-Systeme) sind einsetzbar. Zögern Sie nicht das Personal der FH anzusprechen, wenn Sie Unterstützung benötigen.

Weitere Informationen und Ansprechpartner für Studieren mit Behinderung

Sehbeeinträchtigung ist grundsätzlich kein Hinderungsgrund für ein Studium.
Das Gebäude der FH Kufstein Tirol ist zurzeit mit einem taktilen Leitsystem im Zentralbereich ausgestattet (Eingang Andreas Hofer-Straße und Eingang Stadtpark). Der Ausbau im gesamten Erdgeschoss ist geplant. Ein GPS-Gebäudeplan und eine akustische Wegbeschreibung zur Hochschule sind in Vorbereitung. Die Website der FH Kufstein Tirol ist barrierefrei gestaltet nach WCAG 2.0-Standard. Die Vergrößerung der Schriftdarstellung auf der Website im Browserfester mit STG+ Plus-Taste ist jederzeit möglich.
Zögern Sie nicht das Personal der FH anzusprechen, wenn Sie Unterstützung benötigen.

Weitere Informationen und Ansprechpartner für Studieren mit Behinderung

Beeinträchtigungen in der Mobilität sind grundsätzlich kein Hinderungsgrund für ein Studium. Das Gebäude der FH Kufstein Tirol ist an 3 von 4 Zugängen barrierefrei für gehbehinderte Personen zugänglich (empfohlen wird der Eingang Stadtpark – dort befindet sich auch der zentrale Infopoint). Der nicht barrierefreie Zugang (Andreas Hofer-Straße) ist entsprechend beschriftet. In jedem der drei Gebäudeteile der FH befindet sich ein Aufzug, ebenso stehen barrierefreie Toiletten zur Verfügung. Zögern Sie nicht das Personal der FH anzusprechen, wenn Sie Unterstützung benötigen.

Weitere Informationen und Ansprechpartner für Studieren mit Behinderung

Das Gebäude der FH Kufstein Tirol ist an 3 Zugängen barrierefrei für gehbehinderte Personen zugänglich. Je nach Veranstaltungssaal innerhalb der FH wird entweder der Eingang Stadtpark (Aula oder Audimax) oder der Eingang Krankenhausgasse (Festsaal) empfohlen. Veranstaltungen werden zumeist im Erdgeschoß umgesetzt. Der nicht barrierefreie Zugang (Andreas Hofer-Straße) ist entsprechend beschriftet. FH Veranstaltungen werden auf der Website der Hochschule mit dem entsprechenden Raum veröffentlicht – Link zum Veranstaltungskalender

Zögern Sie nicht das Personal der FH anzusprechen, wenn Sie Unterstützung benötigen.

Weitere Informationen und Ansprechpartner für Studieren mit Behinderung

Die Studien der FH Kufstein Tirol integrieren standardmäßig englische Vorlesungen, englischsprachige Literatur als Lesestoff und haben teils auch englischen Sprachunterricht. Je nach Stärke der Hörbeeinträchtigung kann die englische Sprache eine Hürde darstellen, da Lippenlesen auf Englisch nicht oder schlecht möglich sein kann. Es wird empfohlen sich schon vor dem Studienantritt mit speziellen Kursen Englisch für Hörgeschädigte weiterzubilden, um einer möglichen Hürde vorzubeugen. In jedem Fall wird eine Rücksprache mit der Studiengangsleitung empfohlen, um mögliche Schwierigkeiten schon im Vorfeld auszuräumen.

Zögern Sie nicht das Personal der FH anzusprechen, wenn Sie Unterstützung benötigen.

Weitere Informationen und Ansprechpartner für Studieren mit Behinderung

Fragen zur Aufnahme

Das Aufnahmeverfahren für ein Fachhochschulstudium (Bachelor) besteht aus zwei Teilen – einem schriftlichen Aufnahmetest (Module eines Intelligenztests), einem Englisch-Einstufungstest, welcher direkt im Anschluss an den schriftlichen Aufnahmetest stattfindet, welcher jedoch nicht in die Bewertung des Aufnahmeverfahrens miteinfließt, und einem mündlichen Aufnahmegespräch, zu dem die BewerberInnen bei erfolgreichem Bestehen des schriftlichen Tests eingeladen werden. Im Gespräch werden die Motivation für das Studium, Interesse und fachliche Eignung der Kandidaten abgefragt. Für BewerberInnen der Masterstudiengänge hingegen gibt es lediglich ein Aufnahmegespräch. In die allgemeine Bewertung des Aufnahmeverfahrens fließt auch die bereits absolvierte berufspraktische Erfahrung mit ein. 

Vor dem Test wird den BewerberInnen (Bachelor) der Ablauf des Aufnahmeverfahrens und die Funktionsweise des jeweiligen Tests erklärt. Der schriftliche Aufnahmetest, welcher innerhalb von ca. 80 Minuten am Computer durchgeführt wird, besteht aus Teilen eines Intelligenztests (Langzeitgedächtnis, Quantitatives Denken, Fluide Intelligenz). Dieser Computertest setzt keine studienspezifischen Vorkenntnisse voraus.

Direkt im Anschluss findet der ca. 40-minütige Englisch-Einstufungstest, welcher ebenso am Computer durchgeführt wird, jedoch nicht in die Bewertung des Aufnahmeverfahrens miteinfließt, statt.
Im Aufnahmegespräch sollen die BewerberInnen ihre Motivation für das Studium darlegen. Im Anschluss daran werden allgemeine und fachliche Fragen, die jeweilige Studienrichtung betreffend, gestellt. Das Motivationsgespräch wird sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache durchgeführt. Nach dem absolvierten Aufnahmeverfahren erfahren die BewerberInnen innerhalb von ca. 14 Tagen per E-Mail, ob sie zum Studium aufgenommen wurden oder nicht. 

Nein. Die Aufnahmeprüfung gilt jeweils nur für das Studienjahr, für welches Sie die Aufnahmeprüfung absolviert haben.

 Anmeldefristen finden sich immer aktuell im Bereich Bewerben.

In Österreich existiert kein „Numerus Clausus“ wie in Deutschland, jedoch ist eine erfolgreiche Aufnahmeprüfung Voraussetzung für ein Fachhochschulstudium.

Die Bewerbung findet ausschließlich online statt. Eine umfangreiche Beschreibung über den Ablauf der Bewerbung und die dafür notwendigen Dokumente finden Sie einleitend in der Onlinebewerbung sowie im Leitfaden für BewerberInnen.

Dokumente, die man zur Bewerbung uploaden muss (Format: pdf mit einer Maximalgröße von 5MB pro Dokument) sind:

  • Tabellarischer Lebenslauf 
  • Zeugniskopien (Reifeprüfung, Studienzeugnisse, Diplomzeugnisse, etc.) oder das letzte aktuelle Schulzeugnis
  • Wenn vorhanden: Bestätigungen der praktischen Erfahrung (Arbeitszeugnisse, Praktikanachweise) 
  • Staatsbürgerschaftsnachweis (Alternativ: Reispasskopie/Personalausweis)

  • Foto 

Bitte beachten Sie, dass Ihre Onlinebewerbung nur dann abgeschlossen ist, wenn Sie alle Schritte (inkl. Dokumentenupload) erfolgreich durchgeführt haben! Als Bestätigung der erfolgreichen Onlineanmeldung erhalten Sie im Anschluss eine automatische Zusammenfassung mit all Ihren Angaben per Email.

Nach erfolgreich absolviertem Aufnahmeverfahren und Unterzeichnung des Studienvertrags müssen spätestens bis zum 1. Tag des Studiums alle noch ausstehenden Unterlagen erbracht werden. Ohne diese Unterlagen ist ein Studienbeginn nicht möglich.

  • BewerberInnen, die eine 3-jährige berufsbildende, mittlere Schule in Österreich besucht haben oder eine Ausbildung im dualen System (facheinschlägige österr. Lehre) abgeschlossen haben;
  • BewerberInnen mit einer facheinschlägigen deutschen Fachhochschulreife, sofern in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik ein mangelhaft oder schlechtere Note erzielt wurde.

Nein, der Einstieg ist nur im Wintersemester möglich. 

Die Bewerber müssen mindestens eine der folgenden Qualifikationen erfüllen:

  • Allgemeine Hochschulreife
  • Facheinschlägige deutsche Fachhochschulreife
  • Einschlägige Studienberechtigungsprüfung
  • Berufsreifeprüfung
  • Mindestens 3-jährige berufsbildende mittlere Schule in Österreich oder Ausbildung im dualen System (österr. Lehre) mit Zusatzprüfungen innerhalb der ersten zwei Semester in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch.

Abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor oder Diplomstudium einer FH oder Universität)

Ja, eine mindestens 3-jährige berufsbildende mittlere Schule in Österreich oder Ausbildung im dualen System (österr. Lehre) sind als Zugangsvoraussetzung zugelassen. Innerhalb der ersten zwei Studiensemester sind Zusatzprüfungen in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch zu absolvieren. 

Die FH Kufstein Tirol bietet für Studienanfänger ohne Matura/Abitur unterstützende Vorbereitungskurse für die obligatorischen Zusatzprüfungen in Mathematik, Deutsch und Englisch an, die über die hausinterne Weiterbildungsplattform Qualification Center - Michelangelo angeboten werden. Die Teilnahme an den zusätzlich angebotenen Vorbereitungskursen zur Zusatzprüfung ist nur in Deutsch Pflicht, aber dennoch für alle Fächer sehr zu empfehlen! Die Termine für die Prüfungen können selbst ausgewählt werden. Alle Zusatzprüfungen müssen in den ersten beiden Semestern erfolgreich absolviert werden. (Deutsch nur im Sommersemester/Englisch und Mathematik nur im Wintersemester).

Für Studierende mit Behinderung oder chronischen Krankheiten (Nachweis eines Facharztes oder Behindertenausweis erforderlich) ist es möglich ein abweichendes Aufnahmeverfahren zu organisieren. In der Regel wird dem Studierenden mehr Zeit für das Aufnahmeverfahren zur Verfügung gestellt (z.B. 120 Minuten Aufnahmetest + 15 Minuten Nachteilsausgleich für Studierende mit Beeinträchtigung). Falls Sie ein abweichendes Aufnahmeverfahren wünschen, sollten Sie die nötigen Unterlagen bis zum jeweiligen Anmeldeschluss senden an: bewerbungfh-kufstein.ac.at. Zögern Sie nicht das Personal der FH anzusprechen, wenn Sie Unterstützung benötigen.

Hinweis: Satzung der FH Kufstein Tirol / Kapitel 1: Allgemeine Studien- und Prüfungsordnung / Punkt 1.2 Aufnahmeverfahren: Bewerber bzw. Bewerberinnen haben das Recht auf abweichende Methoden im Rahmen des Aufnahmeverfahrens, wenn eine Behinderung nachgewiesen wird, die die Teilnahme am Aufnahmeverfahren in der sonst üblichen Form unmöglich macht und der Inhalt und die Anforderungen des Verfahrens durch eine abweichende Methode nicht beeinträchtigt werden.

Weitere Informationen und Ansprechpartner für Studieren mit Behinderung

Fragen zum Netzwerk der FH Kufstein Tirol

Die FH Kufstein Tirol verfügt derzeit über ein Netz von 200 Partnerhochschulen. Die Studierenden erstellen für ihr Auslandssemester/-jahr eine Liste mit Präferenzen für bestimmte Partnerhochschulen. Die Wünsche der Studenten werden bei der Wahl der Universität bestmöglich berücksichtigt, ausschlaggebend für die Zuteilung sind bislang erbrachte Noten. Um die Vorbereitung und Betreuung der Studierenden im Auslandsaufenthalte kümmert sich eine eigene Abteilung an der FH Kufstein Tirol, das „International Relations Office“ (IRO).

Das Netzwerk an Partnerunternehmen umfasst zurzeit über 300 renommierte Firmen im In- und Ausland z.B.: BMW, Siemens, Sandoz, PriceWaterhouseCoopers, JPMorgan, Goldman & Sachs, Deutsche Bank, Intel, Volkswagen, Telekom Austria, Bosch, KPMG, ….

Unser Lehrkörper ist international besetzt, ein Großteil der hauptberuflichen Lektoren kommt aus Österreich und Deutschland, Sprachlektoren sind typischerweise Native Speaker.

Aufgrund der sehr praxisnahen Ausbildung und der internationalen Zusatzqualifikation sind Absolventen der FH Kufstein Tirol in der Wirtschaft als anerkannte Fachkräfte im jeweiligen Bereich gefragt. Das Partnernetzwerk an international tätigen Unternehmen stellt dies unter Beweis. Mehr als 40 % der AbsolventInnen lernen durch ihr Berufspraktikum ihren zukünftigen Arbeitgeber kennen.

Fragen zur Durchlässigkeit – Bachelor / Master / Doktorat

Der erfolgreiche Abschluss eines Fachhochschul-Masterstudienganges berechtigt zu einem facheinschlägigen Doktoratsstudium an einer Universität auch im Ausland.

  • FH-Abschluss des Studiums nach festgeschriebener Zeit
  • FH Anwesenheitspflicht bei den Lehrveranstaltungen
  • FH-Studien- und Prüfungsplan ist vorgeschrieben
  • Begrenzte Anzahl an Studienplätzen je Studiengang an einer FH
  • In einer FH ausreichende Versorgung der Studierenden mit Hörsaalplätzen, EDV- Arbeitsplätzen, Arbeits- und Besprechungsräumen, techn. Geräten (Kopierer, Drucker, Scanner,..) …u.ä.
  • Gute und persönliche Betreuung der Studierenden durch FH Personal
  • An FH´s keine überfüllten Hörsäle, keine Wartezeiten auf Tutorien oder Seminarplätze
  • Fachhochschulen bieten wissenschaftlich fundierte Berufsausbildung auf Hochschulniveau 

Nein. Grundsätzlich ist ein Wechsel des Studienortes nach einem positiv absolvierten Bachelor möglich. Die Aufnahmebedingungen für das weiterführende Studium richten sich nach den Kriterien des jeweiligen Bildungsanbieters.

Grundsätzlich ja. Die Aufnahmekriterien werden individuell von der jeweiligen Bildungseinrichtung fixiert und müssen berücksichtigt werden.

Nein, nicht mehr! Im März 2006 wurde im österreichischen Nationalrat beschlossen, die akademischen Grade nach internationalem Standard anzugleichen. Das bedeutet, dass mit der Einführung der englischen Abschlussbezeichnungen Bachelor/Master der bisher verpflichtende Zusatz "(FH)" für den gesamten Fachhochschulsektor wegfällt. Für Studenten der FH-Diplomstudiengänge bleiben die bisherigen Abschlüsse Mag. (FH) und Dipl.-Ing. (FH) aufrecht.

 Der Zusatz für den erworbenen akademischen Grad für die meisten Kufsteiner Studiengänge ist:

Ausnahme beispielsweise: Bachelor Web Business & Technology oder Wirtschaftsingenieurwesen

News der FH Kufstein

Letzte Chance für Kurzentschlossene

Sechs technische Studiengänge haben die Anmeldung noch bis zum 23.09.2018 geöffnet.

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Digitalisierung für KMU – mit Expertenprogramm zum Erfolg

Die FH Kufstein Tirol bietet ein maßgeschneidertes Programm für die erfolgreiche Digitalisierung von kleinen und mittelständischen Unternehmen.

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Neuer Rekordgewinn beim 7€-Cash-Projekt 2018

Bei dem Projekt gründeten Studierende mit einem Startkapital von sieben Euro eigene Unternehmen. Innerhalb von sieben Wochen haben sie das Kapital maximiert.

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